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Assoziation

Eine Assoziation legt fest, wie viele Tupel (Datensätze) einer Tabelle zu Tupeln (Datensätze) einer anderen Tabelle zugeordnet werden können.

Dieses Element wird in einem Entitätenblockdiagramm verwendet, um die Wechselwirkungen und Abhängigkeiten zwischen zwei Entitäten und deren Beziehungen zueinander zu beschreiben.

Assoziationen werden in einem Entitätenblockdiagramm verwendet, um die Entitäten in ihrer Wechselwirkung und Abhängigkeit zueinander zu beschreiben.

Grafisch wird eine Assoziation durch eine Linie dargestellt. Die Wechselwirkungen und Abhängigkeiten werden in einem Entitätenblockdiagramm durch die Kennzeichnung der Enden zwischen 1, c, m und mc unterschieden. An den Enden einer Assoziation wird durch die Kennzeichnung eine vereinfachte Kardinalität eingeführt.

Beispiel für eine Assoziation in einem Entitätenblockdiagramm

Damit diese vereinfachte Kardinalität eingesetzt werden kann, existieren zu der Assoziation sogenannte Assoziationstypen. Es gibt vier verschiedene Assoziationstypen, die in einem Entitätenblockdiagramm zum Einsatz kommen können.

Assoziation Definition & Erklärung | Datenbank Lexikon

Für ein Beispiel zu den verschiedenen Assoziatiostypen nehmen wir das tägliche Geschäft eines Fahrradladens zur Hand. Die Datenbankanwendung besitzt im Entitätenblockdiagramm eine Tabelle „Kunden“ und eine weitere Tabelle „Fahrräder“. Nun können wir anhand dieses Beispiels alle vier Assoziationstypen beschreiben. Die vier Möglichkeiten wären:

  • Einfache Assoziation: Jeder Kunde besitzt genau ein Fahrrad
  • Konditionelle Assoziation: Ein Kunde besitzt kein oder ein Fahrrad
  • Multiple Assoziation: Jeder Kunde besitzt mindestens ein  Fahrrad
  • Multipel-konditionelle Assoziation: Jeder Kunde kann beliebig viele Fahrräder besitzen

Zusammenfassung zum Lexikoneintrag Assoziation

Eine Zusammenfassung in drei Punkten zum Lexikoneintrag Assoziation:

  • Bestandteil eines Entitätenblockdiagramms
  • Beschreibt die Wechselwirkungen und Abhängigkeiten zwischen zwei Tupeln
  • Einsatz einer vereinfachten Kardinalität 1, c, m und mc

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Autor: Markus
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