Wasserfallmodell

Das Wasserfallmodell stellt in der Datenbankentwicklung die einzelnen Phasen in Form eines Wasserfalls dar. Das Modell zeichnet sich durch einen sequenziellen Charakter aus. Es ist nicht möglich auf eine vorhergehende Phase zurückzugreifen.

Erweitertes Wasserfallmodell! Was ist das?

Beim erweiterten Wasserfallmodell wurde die Einschränkung, dass eine Rückkehr zur Vorphase nicht möglich ist, berücksichtigt und korrigiert:

Im erweiterten Wasserfallmodell ist eine Rückkehr in vorhergehende Phasen möglich. Daraus resultiert das iterative Phasenmodell.

Das Wasserfallmodell wird dann angewendet, wenn sich Anforderungen, Leistungen und Abläufe in der Planungsphase relativ präzise beschreiben lassen.

Beispiel eines Wasserfallmodells

Die Phasen des Wasserfallmodells werden in 4 Phasen eingeteilt: Analyse, Entwurf, Implementierung und Test.

wasserfallmodell_beispiel

Vorteile des Wasserfallmodells

  • Entwicklungsprozess wird in Phasen eingeteilt

Nachteile des Wasserfallmodells

  • Ergebnisse sind erst nach Ende einer Phase einsehbar
  • Keine Unterstützung von parallelen Aufgaben
  • Keine iterativer Entwicklungsprozess möglich
  • Keine Richtlinien für Dokumentation vorhanden

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Autor: Markus
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