Wasserfallmodell

Das Wasserfallmodell stellt die einzelnen Phasen in der Datenbankentwicklung in Form eines Wasserfalls dar. Das Vorgehensmodell zeichnet sich durch einen sequenziellen Charakter aus. Es ist nicht möglich auf eine vorhergehende Phase zurückzugehen.

„Wasserfallmodell – erweitertes Wasserfallmodell? Was ist das denn jetzt schon wieder?“

Wie schon bereits erwähnt, ist es beim Wasserfallmodell nicht möglich auf eine vorhergehende Phase zurückzugehen.

Beim erweiterten Wasserfallmodell wurde die Einschränkung, dass eine Rückkehr zur Vorphase nicht möglich ist, berücksichtigt und korrigiert:

Im erweiterten Wasserfallmodell ist eine Rückkehr in vorhergehende Phasen möglich. Daraus resultiert das iterative Phasenmodell.

Das Wasserfallmodell wird dann angewendet, wenn sich die Anforderungen, Leistungen und Abläufe in der Planungsphase relativ präzise beschreiben lassen.

Beispiel eines Wasserfallmodells

Die Phasen des Wasserfallmodells werden in vier Phasen eingeteilt: Analyse, Entwurf, Implementierung und Test.

wasserfallmodell_beispiel

Vorteile des Wasserfallmodells

  • Entwicklungsprozess wird in Phasen eingeteilt

Nachteile des Wasserfallmodells

  • Ergebnisse sind erst nach Ende einer Phase einsehbar
  • Keine Unterstützung von parallelen Aufgaben
  • Keine iterativer Entwicklungsprozess möglich
  • Keine Richtlinien für Dokumentation vorhanden

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Autor: Markus
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